Warum ich Deutschland verlassen habe – Die Reise zu mir selbst
Vor ein paar Tagen sah ich den Beitrag Der Schmerz der Deutschen von der lieben Peggy von rockteschelTV. Ich folge ihren Beiträgen ehrlich gesagt im Moment eher selten, aber dieser Titel ließ mich innehalten: „Der Schmerz der Deutschen. Aufarbeitung und Heilung in Deutschland.“ In diesem Beitrag erzählte sie, warum sie Deutschland, die Deutschen und die deutsche Sprache so liebt. Zugegeben, so etwas höre ich eher selten. Schnell wurde mir klar, wie wichtig ihre Sätze sind, denn als im Ausland lebende Deutsche habe auch ich erlebt, viel Scham und Ablehnung zu spüren. In Schweden ist es eher umgekehrt. Die Schweden sind stolz darauf ihre Flagge zeigen zu können und Nationalstolz ist etwas ganz Natürliches. Doch es geht hier darum, dass wir als Deutsche eine Last spüren, die uns schwer nach unten zieht und eine Negativität in der Gesellschaft verbreitet, die ungesund ist. Kurz, wir als Deutsche fühlen uns oft unfrei, denn, wenn wir so etwas wie National-Stolz, Freude oder Liebe für unser Land zeigen, dann ist da ein bitterer Beigeschmack. Es wird oft negativ bewertet. So etwas spaltet die Gesellschaft. Peggys Lösung ist, dass wir wieder in die Gemeinschaft kommen, in das Miteinander. Wir dürfen uns neu ausrichten, indem wir uns besinnen. Im Miteinander erwecken wir auch das, was verloren ging, wir beleben uns selbst neu. Ein kollektiver Neubeginn. So ähnlich wie „gemeinsam sind wir stark“. Wir sind zu Einzelkämpfern geworden. So bin auch ich aufgewachsen.
Peggy erzählt weiter, während sie die Karten liest, dass es wie eine Vollendung einer Art Krise ist, um uns zu erinnern, was wir wirklich wollen. Wonach wir uns wirklich sehnen. Es ist in Wahrheit nicht die Reise in die Welt, sondern die Reise nach innen, um uns selbst wiederzufinden. Wow! Und damit hat sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Es passt so gut zu meinen eigenen Erfahrungen, wobei alles ein Prozess ist und dieser Prozess ist so viel tiefer, als das, was wir von außen sehen. Ich hatte es bereits einmal in einem meiner Beiträge hier auf YouTube erwähnt: „Angekommen? - Warum der Norden mein zu Hause wurde“
Ich sehe es so, dass der Aufbruch in die Welt damals für mich schon sehr früh notwendig war, weil ich gespürt habe, dass das, was um mich herum geschah nicht gesund für mich war. Für mich hätte es sich nicht richtig angefühlt, in diesem Gefühl zu bleiben. Letztendlich geht es auch gar nicht darum, ob es falsch oder richtig ist sein Heimatland zu verlassen, sondern vielmehr darum, seinen eigenen Weg zu finden. Das Leben ist eine Reise und jeder muss diese auf seine Weise meistern. Letztendlich führen viele Wege nach Rom wie es so schön heißt und wichtig ist doch nur, dass ich am Ende sagen kann, dass es mich, in meiner Entwicklung, weitergebracht hat. Und wenn es mich weitergebracht hat, kann ich es ins Kollektiv einbringen und somit wieder einen Beitrag für das gemeinsame Wohl leisten. Nach dem Motto: Kümmere dich zuerst um dich selbst, damit du anderen helfen kannst. Und damit sind wir wieder bei dem Gedanken, dass wir alle miteinander verbunden sind. Schön nicht?
Ich kann nur jedem empfehlen, der diese Gedanken nachvollziehen kann, sich den Beitrag von Peggy anzuschauen. Ich habe nur an der Oberfläche gekratzt. Ihr Beitrag geht noch viel viel tiefer. Es geht um Anschauen, was gesehen werden möchte, um das Wiederfinden der Mutterliebe und um Heilung.
Peggy erzählt weiter, während sie die Karten liest, dass es wie eine Vollendung einer Art Krise ist, um uns zu erinnern, was wir wirklich wollen. Wonach wir uns wirklich sehnen. Es ist in Wahrheit nicht die Reise in die Welt, sondern die Reise nach innen, um uns selbst wiederzufinden. Wow! Und damit hat sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Es passt so gut zu meinen eigenen Erfahrungen, wobei alles ein Prozess ist und dieser Prozess ist so viel tiefer, als das, was wir von außen sehen. Ich hatte es bereits einmal in einem meiner Beiträge hier auf YouTube erwähnt: „Angekommen? - Warum der Norden mein zu Hause wurde“
Ich sehe es so, dass der Aufbruch in die Welt damals für mich schon sehr früh notwendig war, weil ich gespürt habe, dass das, was um mich herum geschah nicht gesund für mich war. Für mich hätte es sich nicht richtig angefühlt, in diesem Gefühl zu bleiben. Letztendlich geht es auch gar nicht darum, ob es falsch oder richtig ist sein Heimatland zu verlassen, sondern vielmehr darum, seinen eigenen Weg zu finden. Das Leben ist eine Reise und jeder muss diese auf seine Weise meistern. Letztendlich führen viele Wege nach Rom wie es so schön heißt und wichtig ist doch nur, dass ich am Ende sagen kann, dass es mich, in meiner Entwicklung, weitergebracht hat. Und wenn es mich weitergebracht hat, kann ich es ins Kollektiv einbringen und somit wieder einen Beitrag für das gemeinsame Wohl leisten. Nach dem Motto: Kümmere dich zuerst um dich selbst, damit du anderen helfen kannst. Und damit sind wir wieder bei dem Gedanken, dass wir alle miteinander verbunden sind. Schön nicht?
Ich kann nur jedem empfehlen, der diese Gedanken nachvollziehen kann, sich den Beitrag von Peggy anzuschauen. Ich habe nur an der Oberfläche gekratzt. Ihr Beitrag geht noch viel viel tiefer. Es geht um Anschauen, was gesehen werden möchte, um das Wiederfinden der Mutterliebe und um Heilung.
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